Ein Name in einer Notiz
Du erwähnst Anna in deiner Besprechungsnotiz. Ab sofort steht die Notiz auf Annas Kontaktblatt unter „Notizen dazu“ – ohne dass du dort etwas einträgst.
Arbeit und Alltag an einem Ort, der dir gehört. AETER ist keine Sammlung von Programmen, sondern ein Geflecht: Notizen, Kalender, Kontakte, Protokolle und alles andere kennen einander und sprechen miteinander. Lokal auf deinem Gerät, verschlüsselt, ohne Cloud.
YOURS TO CREATE. YOURS TO KEEP.
Verknüpft statt gestapelt
Woanders lebt jedes Werkzeug für sich, und du trägst Informationen von Hand hin und her. In AETER zeigt ein Eintrag auf den anderen, und das Ziel weiß davon. Was an einer Stelle entsteht, ist überall dort sichtbar, wo es hingehört.
Du erwähnst Anna in deiner Besprechungsnotiz. Ab sofort steht die Notiz auf Annas Kontaktblatt unter „Notizen dazu“ – ohne dass du dort etwas einträgst.
Termine, Fristen, Lerneinheiten und mehr aus verschiedenen Bereichen erscheinen in einem Kalender. Nichts wird doppelt eingetragen.
Auf dem Whiteboard liegen Karten, die auf echte Einträge zeigen – ein Protokoll, ein Kontakt, ein Ort auf der Karte. Ein Klick, und du bist genau dort.
Eine Suche findet über alle Bereiche hinweg, vom Rezept bis zum Protokoll. Und jeder Bereich zeigt dir, welche Notizen auf ihn verweisen.
Verknüpfungen bleiben ehrlich. Heißt ein Eintrag inzwischen anders, siehst du überall den neuen Namen. Wird er gelöscht, merkt das jede Stelle, die auf ihn gezeigt hat – statt dich ins Nichts zu schicken.
Arbeitsleben und Persönliches
Jeder Bereich läuft in seinem eigenen Fenster auf deinem Schreibtisch. Du nimmst nur, was du brauchst – und alles, was du nimmst, ist mit dem Rest verbunden.
Dokumentieren, wissen, lernen, präsentieren. Mit Versionen, Rechten je Dokument und lückenloser Nachverfolgung, wo es darauf ankommt.
Der Alltag, den man sonst auf fünf Dienste verteilt – Termine, Menschen, Haushalt, Medien – an einem Ort, der niemand anderem gehört.
Dazwischen keine Mauer: Der Kontakt aus dem Beruf kennt die Notiz vom Wochenende, wenn du es so willst.
Die Vision
Die meisten Programme brauchen einen Server, auf dem deine Daten liegen. AETER braucht keinen. Nicht weil es kein Netz gäbe, sondern weil es keines braucht.
Kein Server, kein Cloud-Konto, keine Synchronisierung über das Internet. Deine Daten verlassen dein Gerät nur, wenn du sie selbst weitergibst.
Inhalte werden einzeln verschlüsselt (ChaCha20-Poly1305), der Schlüssel entsteht aus deinem Passwort (Argon2id). Es gibt keinen Generalschlüssel.
Kein Bereich und kein Werkzeug setzt eine Verbindung voraus – im Zug, im Funkloch und in der Hütte genauso wie im Büro.
Geteilt wird über signierte Dateien, die du selbst weitergibst. Wer sie öffnet, sieht, von wem sie stammen und ob sie verändert wurden.
Das Herz der Sicherheit
Beim ersten Start erzeugt AETER einen zufälligen Schlüssel mit 256 Bit: den Tresorschlüssel. Mit ihm wird jeder Inhalt einzeln verschlüsselt. Auf der Festplatte liegt er nie offen, sondern nur verpackt – mit einem Schlüssel, der aus deinem Passwort entsteht und nur im Arbeitsspeicher lebt, solange du angemeldet bist.
Offen gesagt: Titel, Status und Datum bleiben lesbar, damit Suche und Sortierung funktionieren. Was drinsteht, ist verschlüsselt.
Closed Beta
AETER ist noch nicht öffentlich. In der Closed Beta testet eine kleine Gruppe das Programm im echten Alltag und sagt uns ehrlich, was fehlt und was stört.
Fragen
Nein. Dein Konto liegt auf deinem Gerät, nicht bei uns. AETER fragt im Betrieb keinen Server und funktioniert vollständig ohne Internet.
Nein. Du nimmst, was du brauchst. Die Verknüpfungen entstehen dort, wo du sie setzt – ein Bereich, den du nie öffnest, stört nicht.
Beim Einrichten legst du einen Wiederherstellungsschlüssel an, den du ausdruckst oder sicher verwahrst. Er ist der einzige Weg zurück – es gibt bewusst keinen Generalschlüssel, auch nicht für uns.
Ja. Zwischen deinen eigenen Geräten lassen sich verschlüsselte Abgleichdateien austauschen, auf Wunsch auch direkt im eigenen WLAN. Über das Internet läuft dabei nichts.
Wir achten darauf, dass möglichst unterschiedliche Arten der Nutzung vertreten sind. Wer ausgewählt wird, bekommt eine E-Mail mit allem Weiteren.